Hilfen beim Bibelstudium

Fragen und Antworten zu bibelbezogene Themen
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Beitragvon Hans Peter » 12.05.2007 14:18

Wer keine Heilsgewissheit hat, glaubt nicht an IHN, hat keinen Heiland, kein Heil.


Lieber Kurt
ich befürchte, dass Du da oft recht hast.
Es ist mindestens so, dass wer keine Heilsgewissheit hat, ist sich des Heils nicht gewiss.
Wer lehrt, dass man keine Heilsgewissheit haben kann, wird bei uns auch nicht in die praktische Gemeinschaft aufgenommen.
Die Frage ist oft auch haben sie den Unterschied zwischen Heilsgewissheit und Heilssicherheit nicht verstanden oder hat man sie diesbezüglich nicht belehrt?
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Beitragvon Kurt R. » 12.05.2007 16:32

Lieber Hans Peter,

Die Frage ist oft auch haben sie den Unterschied zwischen Heilsgewissheit und Heilssicherheit nicht verstanden oder hat man sie diesbezüglich nicht belehrt?


2. Petrus Kapitel 1 Vers 10 - 11 (Elberfelder 1905)
10Darum, Brüder, befleißiget euch um so mehr, eure Berufung und Erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, so werdet ihr niemals straucheln. 11Denn also wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus.

Es ist natürlich schön wenn man nicht am Hungertuch nagen muß, geistlich gesehen, und dafür die Fülle (Wohlstand) hat.
Aber man muß doch wissen was neu geworden ist im Leben, sprich das geistliche Leben. Leben aus Glauben.
Der Streit zwischen Wandel im Fleich und Wandel im Geist ist ab der Wiedergeburt offenbar.

Daher meine ich, daß der geistliche Mensch immer nach geistlicher Nahrung sucht, und das Gute behält,
und falls es nur scheinbar Gutes war, sich auch mal übergeben/trennen muß.

2. Petrus Kapitel 2 Vers 1 (Elberfelder 1905)
1Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten nebeneinführen werden und den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen.


Wer lehrt, daß es keine Heilsgewissheit gibt, leugnet daß er erkauft worden ist.

1. Korinther Kapitel 6 Vers 15 (Elberfelder 1905)
15Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Das sei ferne!
1. Korinther Kapitel 6 Vers 19 (Elberfelder 1905)
19Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euer selbst seid?


Grüße
1.Kor. 3,21 So rühme sich nun niemand irgendwelcher Menschen; denn alles gehört euch
Kurt R.
 
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Beitragvon Hans Peter » 13.05.2007 13:49

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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon PeterH » 09.05.2010 19:34

Lieber Hans Peter,

ich wollte dich fragen, ob du den Artikel " Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden? - Die Frage nach der Sicherheit des zukünftigen Heils des Gläubigen und der Möglichkeit des Abfalls" (auf sermon-online.de ->) von Thomas Jettel (ehemaliger Mitarbeiter von Herbert Jantzen) zu diesem Thema kennst? Kannst du vielleicht zu mindestens einen einzigen Punkt von diesem Artikel widerlegen? Ich habe diesen komplett durchgelesen und habe bis jetzt keinen Fehler entdeckt, obwohl ich durch mein Mathestudium sehr pingelig zu lesen gelernt habe.
Da du sehr überzeugt davon bist, dass Herbert Jantzen ein Irrlehrer in dieser Sache ist, würde mich deine eheliche Meinung zu diesem Artikel interessieren.

Ich möchte dich gerne auffordern, diesen Artikel durchzuarbeiten und dass wir dann hier darüber sprechen können, ob du diesen widerlegen kannst. Wenn ja, würde mich das auch interessieren, denn ich möchte auch gerne von Gottes Wahrheit belehrt werden. Dieser Artikel stützt sich auf sehr fundierten Studien (und ist sicherlich nicht in zwei Stunden hingeschrieben worden, denn es sind sehr viele Bibelstellen), arbeitet ausschließlich mit der Bibel und verhüllt nichts. Herbert Jantzen, so wie auch Thomas Jettel haben nichts zu verheimlichen und legen ihre Argumentation hier offen dar, so dass jeder objektiv anhand des Wortes Gottes nachprüfen kann, ob es sich so verhält.

Ich schlage vor, dass du von jeder Seite das, was du als falsch ansiehst, aufzeigst und hier wiedergibst, so dass die Geschwister und ich am Wort Gottes prüfen können, was Jantzen bzw. Jettel falsch schreiben würden.

Gruß PeterH
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon bobby » 09.05.2010 20:17

Lieber PeterH, wir haben dieses Thema sehr ausführlich hier im Forum besprochen und sind uns einig geworden.
Wer einmal in der Hand des Vaters ist, wird von IHM nicht mehr fallengelassen.
Was soll es da Neues geben?
Wir kennen alle Argumente der Personen, die das anders sehen und haben sie klar widerlegt.

Wer behauptet, Christen ( mit innewohnendem Heiligen Geist, KEINE Mitläufer!) können wieder abfallen, hat Gottes Absicht und Gnade nicht verstanden und verwirrt die Zuhörer.
Sie sollten erst Chritus kennen und dann die Frage neu durchdenken.

Was ein Th.Jettel dazu sagt ist nicht wichtig.
Liebe Grüße bobby!
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon Hans Peter » 09.05.2010 20:20

Lieber Peter
Ich schätze natürlich Thomas sehr, lese auch gerne in der Jantzen Bibel.
Thomas weiss auch von mir, dass ich überzeugt bin, dass er und Jantzen und viele andern selbst kein echte Heilgewissheit haben.
Heilsgewissheit ist bei uns in der Versammlung ein Kriterium, dass man am Brotbrechen teilnehmen darf.
In den Christlichen Versammlungen Frauenfeld an der Hertenstrasse 18 darf auch niemand der keine Heilsgewissheit hat am Worte dienen.
Obwohl ich zB.: J.N. Darby sehr gerne lese, dürfte er auch zB.: wegen seiner falschen Haushalttaufe "Lehre" nicht am Brotbrechen teilnehmen und nicht am Worte dienen.
Ist doch eigentlich klar?
Ich halte mich nur über Wasser weil ich unterscheide.
Ich lese mir Gewinn W.J Ouweneel (*) und zwar Bücher die er bis 1982 verfasst hat, obwohl er heute ein Irrlehrer ist. Ich lese auch die Sprüche Salomons, obwohl ich mit solchen Menschen persönlich nichts zu tun haben will.
Also ich schlage Dir folgendes vor:
Du eröffnest 2 - 3 neuer Threads mit Fragen, die die Heilsgewissheit betreffen.
Wäre das ein Vorschlage für Dich?

(*) Ich habe mich übrigens gestern entschlossen, niemandem mehr Bücher von WJO auszuleihen, ich werde da zu sehr missverstanden.
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon Ulrich » 10.05.2010 09:01

Lieber Peter,

das Problem von TJ ist, dass er Jantzengläubig ist. Solche Christen finden wir häufig, sie übernehmen einfach alles, was ein bestimmter Bibellehrer lehrt. Dabei gibt es überhaupt niemanden, der sich nicht immer wieder korrigieren müsste. Für TJ ist Jantzen die oberste Autorität und letzte Instanz. Das kannst du z.B. daran sehen, dass er (wie Jantzen) behauptet, dass es vor Pfingsten keine Wiedergeburt gegeben hätte. Das führt dann zu einer Vermischung von Aussagen über den neuen (irdischen) Bund mit Aussagen über das neue (himmlische) Leben.

Es ficht dann auch nicht mehr an, dass der HERR JESUS nach Joh 11,52 die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammeln wollte. Nach TJ und Jantzen wurde nämlich zuerst zu Pfingsten eine Einheit gebildet und erst dann wurden Glieder durch Wiedergeburt dieser Einheit hinzugefügt.

Den speziellen Artikel, auf den sich die Frage bezieht kenne ich nicht , vielleicht stellt hier einmal jemand einen Link ein.

herzliche Grüße

Ulrich
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon horn77 » 10.05.2010 12:10

Mir persönlich gefällt der Kommentar zum Neuen Testament von Arno C. Gaebelein auch sehr gut. Da habe ich fast nichts entdeckt, was mich wirklich stören würde (soweit ich mich heute erinnere). Er ist gerade eben nicht Vers-für-Vers das finde ich gut.
Zuletzt geändert von horn77 am 10.05.2010 17:22, insgesamt 2-mal geändert.
Herzliche Grüße
Volker

Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert , daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, Sünder zu erretten , von welchen ich der erste bin. (1. Tim 1,15)
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon Hans Peter » 10.05.2010 12:21

das Problem von TJ ist, dass er Jantzengläubig ist.


Lieber Urich
das ist ein sehr gute Bemerkung und sicher auch hilfreich für alle, die sich an Menschen binden. Ich kannte einen Bruder, den Du auch kennst aus Gevelsberg, der hat mir damals gesagt, dass er sich nach der Bekehrung auch von dem Evangelisten "HW" „bekehren“ musste, der Ihn zum Herrn führen durfte.
Bei mir hat das über 20 J gedauert. Und „mein“ Evangelist PFK war sicher sattelfester in der Lehre als H. Jantzen, viel sattelfester sogar, der hat nicht alles durcheinandergewirbelt.
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon PeterH » 10.05.2010 14:42

Hallo liebe Freunde,

es war ja ein Wunsch da, den Link zu bekommen, hier ist er [ http://www.sermon-online.de/search.pl?d ... r=165&tm=2 ].

Ich bin mir absolut sicher, dass ich das Heil habe und ich kann auch nicht verloren gehen, dessen bin ich absolut überzeugt. Da sagt Jettel (und Jantzen) in dem Artikel ja auch nicht anders. Verloren gehen kann niemand, der die Sicherheit in Jesus gesucht und gefunden hat, denn Gott sorgt ja dafür, dass niemand einen Glaubenden aus Seiner Hand herausreissen kann. Die Bibel lehrt die Sicherheit des Heils. Die Frage, welche der Artikel aufwirft, ist eine ganz andere, und zwar, ob ein Mensch, der gerettet ist, sich freiwillig aus Gottes Hand wieder herausbegeben kann (das ist was anderes als verloren gehen), oder ob Gott ihn zwingt in Seiner Hand zu bleiben. Ich bin in Christus und somit im Heil. Somit kann ich das Heil auch nicht verlieren. Verlasst ein Glaubender Jesus Christus, Welcher ja das Heil selbst ist, so ist er abgefallen. Das heisst, solange ich mich nicht selbst aus der Hand Chrsiti freiwillig herausbegebe, bin ich im Heil und niemand kann mich aus der Hand Gottes herausreissen, ich habe dann die Sicherheit des Heils. Würde ich aber freiwillig das Heil, die Person Jesus Chrsitus, verlassen, so wäre ich abgefallen.

Abfallen ist also ein freiwilliges Verlassen des Heils, nicht aber, dass es von aussen bewirkt wird. Thomas Jettel und Herbert Jantzen haben auch die Sicherheit des Heils, denn sie sind ja in Jesus Christus. Sie fordern die Geschwister durch den Artikel nur auf, freiwillig in Christus zu bleiben, was das Wort Gottes eben ja auch lehrt. Ich glaube, dass ihr die Argumentation des Artikels nicht kennt, deshalb würde ich euch doch empfehlen den Artikel durchzuarbeiten. Es geht auch nicht darum, was ein Thomas Jettel oder ein Herbert Jantzen dazu denkt, denn auch diese Glaubenden haben nur die entsprechenden Bibelstellen zusammengetragen, die die Lehre der Reforamtion widerlegen. Die Reformation hat diese Lehre nur deshalb geschaffen um ein Gegenstück zur Katholischen Kirche zu bilden, ist aber über das Wort Gottes hinausgeschossen; das wird in dem Artikel bewiesen,

Gottes Segen PeterH
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon martin_1 » 10.05.2010 14:54

Lieber Peter
Herzlichen Dank für die Linkangabe, das lese ich gerne durch.
Frage: Kannst Du Dir vorstellen abzufallen?
Herzliche Grüsse
Martin
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon PeterH » 10.05.2010 15:09

Ich kann mir nicht vorstellen abzufallen und wünsche es niemand, denn Jesus Christus hat mich vor über drei Jahren aus viel Sünde herausgeführt und mich errettet. Wie könnte ich denn freiwillig in den Kot zurückwollen. Gott hat mich errettet und ich bereue keine einzige Minute mit Ihm. Wer auf Gott vertraut wird niemals zuschanden werden. Deshalb würde ich selbst in schlimmster Bedrägnis meine Hoffnung auf Gott setzen, weil ich weiss, dass ich in Ihm sicher bin und er mich in Jesus Christus an Ziel bringen wird,

Peter
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Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon HaraldZ » 10.05.2010 15:26

Lieber PeterH,

ich möchte Dich kurz mitnehmen in die Szene, als der verlorene Sohn verloren ging und werde hier nur ein paar Schlüsselverse einsetzten um etwas zu verdeutlichen und vergessen wir dabei nicht, dass dieses Gleichnis vom Herrn selbst kam. Mir geht dieses Thema selbst schon seit längerer Zeit durch den Kopf und Herz.

Stellung SOHN Zustand Sohn
Lukas Kapitel 15 Vers 11 (Elberfelder 1905)
11Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei Söhne;

Stellung Sohn Zustand begehrte nach der Welt
Lukas Kapitel 15 Vers 12 - 13 (Elberfelder 1905)
12und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe. 13Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte.

Stellung Sohn Zustand ohne jeglichen Segen, getrennt,
Lukas Kapitel 15 Vers 17 (Elberfelder 1905)
17Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluß an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.

StellungSohn Zustand noch immer getrennt, aber der Segen der Liebe bewirkt Buße und Reue und Umkehr
Lukas Kapitel 15 Vers 18 - 21 (Elberfelder 1905)
18Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, 19ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen; mache mich wie einen deiner Tagelöhner. 20Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn sehr. 21Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen.

StellungSohn Zustand Sohn
Lukas Kapitel 15 Vers 22 - 24 (Elberfelder 1905)
22Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid her und ziehet es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; 23und bringet das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fröhlich sein; 24denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.


Der Sohn hörte niemals auf Sohn zu sein, der Vater war ihm immer Vater, unabhängig wie der Sohn sich fühlte.
Der Sohn war für den Vater geistig tot, aber die Liebe zog ihn zum Vater zurück und wurde wieder lebendig...aber er hörte NIE auf Sohn zu sein.
Man beachte wie oft in diesen kurzen Versen jeweils das Wort Vater und Sohn erwähnt wird!

Ich hoffe ich konnte damit konstruktiv zum Thema beitragen.
Im Herrn verbunden, dem Herrn befohlen
Harald
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Wohnort: Oberbayern/Wolfratshausen

Re: Hilfen beim Bibelstudium

Beitragvon martin_1 » 10.05.2010 18:42

Liebe Freunde
Hier noch die Linkangabe welche direkt zu besagtem Essay führt.

http://www.sermon-online.de/search.pl?l ... y=0&play=0

Gruss
Martin
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