lokale Gemeinde verlassen

Fragen zur christlichen Taufe, christlichen Ehe, christlicher Kindererziehung, christliches Zusammenleben in Familie und Versammlung und in der Welt

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Beitragvon ingog » 12.04.2010 21:20

Hallo ,
ich möchte mich mit meinem ersten Posting vorstellen.
Im April 2007 bin ich dem Ruf unseres Herrn gefolgt, mit 36 Jahren. Ich besuchte in der Zeit die reformierte Landeskirche. Nachdem ich meine Ehefrau kennengelernt habe, haben wir zusammen in eine Baptistengemeinde besucht. Dort haben wir uns auch 1 Jahr später taufen lassen und dort haben wir auch geheiratet.
Ich hatte das "Glück" im Anfang meines Glaubens einen Adventisten kennengelernt zu haben, der mich natürlich erstmal ordentlich in die falsche Richtung geschickt hat. Ich danke unserem Herrn Jesus Christus das sein Wort stärker ist als alles falsche, so sehr ich auch Anfangs dachte die Adventisten haben recht, so weiß ich jetzt wie falsch diese Menschen gehen.
Ich danke aber Gott auch dafür das er mich diesen Weg hat gehen lassen, ich mußte mich sehr mit dem Wort Gottes beschäftigen und habe mir angeeingnet alles zu prüfen.
Wahrscheinlich bin ich deswegen immer mehr zur Erkenntnis gekommen, ich muß meinen Namen aus dem Gemeinderegister streichen lassen.
Es ist so das jeder Trend mitgemacht wird, die übergeorndeten Bünde, Ökumene, 40 Tage Stille, ProChrsit, Jesus erleben, Evangelische Alianz, Charismatische Züge ..... und und und.
Die Tatsache das ich aber alles Prüfe blockiert mich geistlich gesehen, denn ich muß sehr viel Zeit damit verbringen, möchte aber doch alle Zeit mit unserem Herrn verbringen.
Trete ich dort aus und gehe weiterhin dort zum Gottesdienst? Suche ich einfach andere Christen die "frei in Ihm" sein wollen?
Soll ich doch in der Gemeinde bleiben und über diesen seltsamen Zwang zum "alles mitmachen" übersehen?

Mein Entschluß steht fest, ich werde die Gemeinde verlassen, aber wie dann weiter ?
Dort sind wirklich auch ehrliche Nachfolger zu finden, Sonntags wird das klare Wort verkündigt, der Pastor ist ein Mensch der ganz klar die Liebe Jesu Christi im Herzen hat, aber eben auch der Ökumene und Charismatik sehr offen gegenübersteht.
Ich aber möchte nicht teilhaben an dem ganzen, möchte frei sein um dem Herrn Jesus dienbar zu werden.

Es geht mir nun um eure Erfahrungen, wie seht ihr die Situation ?
Zuletzt geändert von ingog am 13.04.2010 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens
Liebe Grüße
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon bobby » 13.04.2010 10:16

Auch ich habe viel gelernt in falschen Bewegungen. Aber gerade dadurch habe ich sehr eifrig und stundenlang täglich in Gottes Wort gesucht, geforscht und gelernt.
Es wurde zum Segen. Dann habe ich vor 11 Jahren einen Hauskreis begonnen, von denen die vorher in meinem Hauskreis waren ( ca. 40 junge Leute) habe ich mich getrennt und dieser neue Hauskreis wurde zu einer Versammlung.
Warte bis Dir unser HERR Klarheit schenkt, überstürze nichts, aber auf Dauer wirst Du um eine Trennung nicht umhinkommen.
Liebe Grüße bobby!
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Hans Peter » 13.04.2010 12:26

Lieber Bobby
ich danke Dir für Deine klare, aber auch mut machende Antwort.
Als ich mich vor 2 1/2 J von der Gruppe trennen musste, wo wir nach dem Abgang aus der AV hingingen, haben wir anfangs auch nur zu Zweit uns zum Herrn Jesus hin versammelt . Ich habe aus der Schrift vorgelesen, (täglich) gebetet und auch aus einer Auslegung jeweils einige Seiten vorgelesen. Brot gebrochen haben am Anfang meine Frau und ich zu zweit.
Dann kamen sukzessive weitere Geschwister dazu und so sind es heute knapp über ca 20 Geschwister (Wenn alle kommen).
Mein Gebet ist dass sich noch weitere Geschwister nun wieder zum Herrn und nicht zu einer Versammlung hin versammeln. Das bracht gebet aber auch praktischen Glauben der Geschwister, selbst in Wa Gl AM zum Herrn zu versammeln.
Wenn nicht zu viele zusammen kommen, dann kann wirklich auch
1. Korinther 14 angewendet, gelebt werden.
Wenn mal mehr wie 30 Geschwister in einem Raum sind, gehet da natürlich nicht mehr so gut.

Lieber Ingo
zu:
Mein Entschluß steht fest, ich werde die Gemeinde verlassen, aber wie dann weiter ?
Dort sind wirklich auch ehrliche Nachfolger zu finden, Sonntags wird das klare Wort verkündigt, der Pastor ist ein Mensch der ganz klar die Liebe Jesu Christi im Herzen hat, aber eben auch der Ökumene und Charismatik sehr offen gegenübersteht.

Da kann Ich Dir nur eines raten:
Fange sofort zu Zweit an ohne dieses Hurerei der Ökumene und Irrlehre der Charismatik auch nur eine weitere Sekunde Mitzumachen.
Nicht reden, gehen. Jetzt!
Und dann nie etwas anfangen wo Menschen etwas einsetzen wie Prediger oder Älteste usw. alles unbiblischer menschlicher verheerender Unglaube!
Von diesem wende Dich weg,
Das sind die Wölfe, von den der Apostel Paulus vorausgesagt hat!
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon ingog » 13.04.2010 15:39

Hallo,

zu zweit wäre ganz schön, du meinst sicher meine Frau.
Die möchte aber weiterhin in der Gemeinde als Mitglied bleiben. Somit werde ich diesen Weg alleine gehen, bzw. mit unseren Herrn zusammen.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Hans Peter » 13.04.2010 18:10

Lieber Ingo
LDL: Ziehe mich.... wir werden Dir nachlaufen. [1.4] Der Herr will, das wir persönlich treu sind in dem Masse, wo wir es etwas aus der Schrift erkannt haben. Das ist Glabe. Die meisten Christen sind zu feige zum den Glauben zu verwirklichen. Ich denke, man muss sich auch meist nach der Bekehrung von Gemeinden bekehren!
Wer einfach den erretten Glauben hat und im praktischen Leben nicht glaubt vegetiert vor sich hin in Furcht und Zittern oder Schlaf und Wandel.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon bobby » 13.04.2010 18:42

Vielleicht etwas weit hergeholt, aber in Offenbarung 18.4 :4. Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!


Es gibt eine Zeit des Verlassens aller menschlichen Einrichtungen und damit deren Sünden.
So sehe ich das und habe es vollzogen!
Liebe Grüße bobby!
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Dieter » 13.04.2010 19:00

bobby hat geschrieben:Vielleicht etwas weit hergeholt...

Wo fängt Babylon an und wo hört es auf? Eine schwierige Frage.
Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit. Prediger 3,1
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon LeoHuber » 14.04.2010 07:48

Wenn der Herr Jesus wirklich unser Herr ist, ist ausschliesslich nur Seine Herrschaft für uns verbindlich. Auf keinen Fall irgend eine menschliche, ganz egal welchen Coleurs. Somit müssen wir uns von allem Bösen trennen und zu Ihm hinausgehen. Ganz egal wie fromm und geistlich sich eine Gemeinschaft auch gibt, wenn nicht Er, der Herr Jesus allein, die Herrschaft ausübt und alle sich dieser Herrschaft unterstellen, können wir keine Gemeinschaft im Geist haben. Er kennt die Sein sind! Mögen doch noch viele den Mut und die Entschlossenheit aufbringen, alle menschlichen, religiösen uns sonstigen antigöttlichen Bindungen zu verlassen.
Was Menschen darüber denken ist völlig egal, wichtig ist nur was unser wunderbarer Herr und Heiland möchte.

In Seiner Liebe mit allen meinen Brüdern und Schwestern verbunden grüsse ich Euch ganz herzlich. Euer Bruder Leo
In der Liebe unseres Herrn Jesus mit Euch verbunden!

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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Ingrid » 14.04.2010 18:17

Lieber Ingo,

mir ging es genauso und es wird wohl nicht besser werden.
Der charismatische, ökomenische Virus ist quasi überall drinnen. Ich bin vor ca einem Jahr aus einer FeG ausgetreten und habe ca 40 km entfernt eine halbwegs akzeptable Gemeinschaft gefunden, wo ich Sonntags hingehe. Wenn da mal ausfällt, gehe ich nirgends hin, weil ich das kumpelhafte Getue und all die anderen Auswüchse nicht mehr ertrage.
Und ich habe es nicht bereut. Klar ist man irgendwo sehr einsam, was das menschliche betrifft, aber in dieser ganzen Zeit bin ich in der Gemeinschaft mit Gott sehr gewachsen und fester geworden. Wie sagte einmal jemand ... es gibt noch die 7000 des Herrn, die ihre Knie nicht gebeugt haben.

Gruß
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon LeoHuber » 15.04.2010 08:06

Zu: "Wie sagte einmal jemand ... es gibt noch die 7000 des Herrn, die ihre Knie nicht gebeugt haben."
Römer 11
1 Ich sage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit aus dem Samen Abrahams, vom Stamme Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvorerkannt hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift in der Geschichte des Elias sagt? wie er vor Gott auftritt wider Israel:
3 "Herr, sie haben deine Propheten getötet, deine Altäre niedergerissen, und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten nach meinem Leben".
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? "Ich habe mir übrigbleiben lassen siebentausend Mann, welche dem Baal das Knie nicht gebeugt haben".
5 Also ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest nach Wahl der Gnade.
6 Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.
7 Was nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; aber die Auswahl hat es erlangt, die übrigen aber sind verstockt worden,
8 wie geschrieben steht: "Gott hat ihnen einen Geist der Schlafsucht gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis auf den heutigen Tag".
9 Und David sagt: "Es werde ihr Tisch ihnen zur Schlinge und zum Fallstrick und zum Anstoß und zur Vergeltung!
10 Verfinstert seien ihre Augen, um nicht zu sehen, und ihren Rücken beuge allezeit!"
11 Ich sage nun: Sind sie etwa gestrauchelt, auf daß sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen.
12 Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist, und ihr Verlust der Reichtum der Nationen, wieviel mehr ihre Vollzahl!
In der Liebe unseres Herrn Jesus mit Euch verbunden!

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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon martin_1 » 17.04.2010 22:16

Lieber Ingo
Ich kann mir vorstellen, dass Dir Dein Entscheid nicht leicht gefallen ist. Als ich vor einigen Jahren aus der RKK ausgetreten bin, habe ich dies auch alleine getan. Meine Frau ist zunächst geblieben. Ich habe nie gedrängt und nie Vorwürfe oder sonst was gemacht. Ich wollte einfach unserem Herrn Jesus und seinem Wort folgen. Natürlich habe ich viel für meine Frau gebetet. Sie ist ein halbes Jahr später nachgefolgt.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Hans Peter » 20.04.2010 12:41

Lieber Martin
Wer heute nie eine Gemeinde / Versammlung / Kirche verlässt, ist in der Regel (oder sowieso?) ein Sektierer, der sich zu einer Gruppe, die er verherrlicht, aber nicht zum Herrn Jesus hin, versammelt.
Manchmal ist es aber auch nur Feigheit x Faulheit
Ich kenne Brüder Brüder, die hundskommune Sektierer sind.
Sektiererei hat mit Irrlehre zunächst gar nichts zu tun, wohl aber mit Systemverherrlichung und Menschenfurcht, was einer der ersten Fallstricke des Glaubens- Leben ist.
Zu jedem Gemeinde Druck gehört ein kräftiger Gegendruck, in einem Wort: NEIN!
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon ingog » 11.06.2010 19:33

So, ich habe gerade mit meinem ehemaligen Pastor, den ich sehr schätze gesprochen,
ich bin jetzt aus der örtlichen Baptisten Gemeinde ausgetreten.
Mir ist´s richtig unwohl ums Herz, ich hätte nicht gedacht das mich das so berührt.
Ich weiß aber, es ist der richtige Weg.
Wie solls jetzt bloß weiter gehen. Wie lange ich schon keinen Gottesdienst mehr besucht habe,
nicht das Herrenmahl genommen habe.
Unser Herr Jesus wird´s schon geben, ich vertraue auf IHN.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon HaraldZ » 11.06.2010 20:54

Ich lese so oft, das Geschwister irgendwo Mitgleid oder irgendwo eingetreten sind...ich kenne das gar nicht.
In unserer Gemeinde kommt jeder der kommen möchte und mit uns den Herrn verherrlichen und anbeten möchte.

Muss auch dazu sagen, dass ich Gemeinde-mäsig nicht wirklich erfahren bin. Ich kam zum Glauben, wurde die ersten 8 Jahre von einem Bruder begleitet, der brachte mich dann zu einen Hauskreis und dieser Hauskreis machte mich auf eine Brüdergemeinde aufmerksam in meiner Nähe und dort bin ich und fühle mich wohl.

Wünschte mir du und deine Frau könnt künftig wieder zusammen eine gemeinsame Gemeinde besuchen und dort anbeten.

Darf ich fragen, was sie dort hält, wo doch du weg bist, oder ist das zu intim?

Herzlichst
Harald
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon ingog » 11.06.2010 21:26

Tja, es ist wohl in erster Linie die Gemeinschaft mit den Menschen dort.

Wir haben eine schrwierige Zeit.

Wenn ich ihr erkläre warum ich diesen Schritt getan habe, sagt sie zwar das sie das teilweise auch so erkannt hat,
aber sie verteidigt auch weiterhin diese ganze Bund, Allianz, Ökumene und Charismatische Vermischung.
Sie sorgt sich auch um mich, da ich jetzt ganz alleine da stehe.
Ich erkläre ihr immer das niemand von uns ganz alleine dasteht und das ich sicher bin das unser Herr Jesus mein flehen hören wird und mir den Weg zu einer Gemeinschaft weisen wird.
Ihr einwand ist immer das dies nicht von selber passiert.
Ich werde vielleicht eine Anzeige schalten und nach Brüdern und Schwestern suchen.
Mein Plan ist eine Kreis zu bilden nur mit Brüdern, da ich mit diesen über Probleme der Männer reden möchte.

Es gibt 2 Brüdergemeinden in meine Heimatstadt Emden.
Ich bin mir aber noch unsicher, die Schwestern ziehen dort nur Röcke an und haben lange Haare, diese ist dort mit sicherheit nicht Pflicht, sondern sie haben dies so für sich erkannt.
Ich erkenne das aber noch nicht, jedenfalls nicht das mit den Röcken.
Die langen Haare finde ich schon als Weisung in der Schrift, aber da gibt es so viele Fragen. Wie lang darf das Haar sein, darf überhaupt geschnitten werden.
Meine Frau hat sich ihre Haare schneiden lassen, obwohl sie wußte es ist nicht das was ich gut finde, die Haare sind aber nicht kurz.
Ich habe sie aber auch im Ende unterstützt, ich habe ihr gesagt das ich sie so liebe wie sie ist, ob kurzes Haar oder langes.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon HaraldZ » 11.06.2010 22:18

Lieber Ingo,

ich wünsche Dir ganz fest und aus ganzen Herzen eine gute Gemeinde und vor allem einen gemeinsamen Weg mit deiner Frau, im Glauben, in der Anbetung und im Bezug auf eine Gemeinde.

Der Herr segne Dich im Namen Jesu und deine Frau ebenso!

Herzlichst
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon paule » 12.06.2010 12:39

Es gibt 2 Brüdergemeinden in meine Heimatstadt Emden.
Ich bin mir aber noch unsicher, die Schwestern ziehen dort nur Röcke an und haben lange Haare, diese ist dort mit sicherheit nicht Pflicht, sondern sie haben dies so für sich erkannt.
Ich erkenne das aber noch nicht, jedenfalls nicht das mit den Röcken.
Die langen Haare finde ich schon als Weisung in der Schrift, aber da gibt es so viele Fragen. Wie lang darf das Haar sein, darf überhaupt geschnitten werden.
Meine Frau hat sich ihre Haare schneiden lassen, obwohl sie wußte es ist nicht das was ich gut finde, die Haare sind aber nicht kurz.
Ich habe sie aber auch im Ende unterstützt, ich habe ihr gesagt das ich sie so liebe wie sie ist, ob kurzes Haar oder langes.


Guten Tag im weiten Land -
Staunend stelle ich fest, wieviel Menschen, welche offenbar nicht zu den üblichen Landeskirchen gehören, Probleme haben in den Gemeinden, Versammlungen in welchen sie sich mit anderen Gläubigen versammeln um Anbetung zu bringen, beten und auch Unterweisung und Belehrung erfahren. Meine Frage: Habt ihr Probleme mit den Mitgeschwistern oder habt ihr ein persönliches Problem mit dem "Leiter" der Versammlung, unserem Herrn Jesus. Natürlich liegt ein Problem vor, wenn wir uns nicht unter SEIN Wort beugen. Und wenn, wie oben zitiert, in den Brüdergemeinden die Frauen so gekleidet sind, ist das schriftgenäß und man sieht auf den ersten Blick den Unterschied zwischen Bruder und Schwester. Denn es sind ja nicht die Brüder welche sich in der Kleidung anpassen und Röcke anziehen, sondern die Schwestern welche sich den Brüdern anpassen und Hosen anziehen, und mit den Haaren, welche bei Frauen abgeschnitten sind ist es ebenso. Es ist mit kurzem Haar nicht möglich, esd al Schleier zu tragen, Aber, wie gesagt, dies ist alles eine Herzenseinstellung. Bin ich bemüht dem HERRN Jesus zu gefallen, und der sieht nicht nur auf das Äußere, sondern IHM ist auch unser Inneres (Herzenseinstellung) bekannt. Und dem Wort Gottes ist das Wort "Toleranz" unbekannt, dort finden wir "nur" entweder oder. Vielleicht habe ich nun einigen auf die Füße getreten, aber es nun einmal so für uns aufgeschrieben von GOTT.

beste Grüße Paule
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon HaraldZ » 12.06.2010 12:55

Der Mensch trennt zwischen vor Christus und "nach" Christus und meint die Zeit,
Gott aber trennt zwischen IN Christus oder nicht in Christus und meint die Ewigkeit.

HaraldZ.


Gesegnetes Wochenende, im Namen unseres Herrn Jesus
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon paule » 12.06.2010 15:01

HaraldZ hat geschrieben:Der Mensch trennt zwischen vor Christus und "nach" Christus und meint die Zeit,
Gott aber trennt zwischen IN Christus oder nicht in Christus und meint die Ewigkeit.
HaraldZ.
Gesegnetes Wochenende, im Namen unseres Herrn Jesus


Hallo -
Ich möchte niemanden abwerben, aber auf einen Artikel welcher unter http://www.soundwords.de erschinen ist hinweisen, er ist lesenswert: Verstöße gegen die Wahrheit "Da ist ein Leib" - ein Trennungsgrund.

Gott hat uns lieb und sorgt für uns in jeder Beziehung.
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Re: lokale Gemeinde verlassen

Beitragvon Hans Peter » 12.06.2010 17:36

Wie lang darf das Haar sein, darf überhaupt geschnitten werden.

Die Frage ist gut aber wirft 2 Probleme auf:
1. Was macht eine Schwester, deren ungeschnittenes Haar nicht viele cm wächst? und
2. wenn das Haar der Schwestern ihr zur Ehre = Herrlichkeit ist, dann ist es doch klar, was hier angezeigt ist?
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